Infotag am Freitag, 20. September 2019

2014 SoFest leiseWald und Natur stellen heutzutage in vielen Kinderbiografien eine Seltenheit dar. Dabei sind sie – wie die moderne Gehirnforschung bestätigt – Quelle der Inspiration, großer Körpererfahrungen, tiefer Eindrücke und intensiven  Auftankens zugleich. Wald & Natur sind wahre Potenzialentfaltungsorte! Wollen Sie sie mit ihrem Kind Bestandteil Ihres Lebens werden lassen? Mit unseren Angeboten tragen wir freudig dazu bei!!!

Sie sind / Ihr seid interessiert, mehr über den KinderWald (3J. bis Schule) und den KleinKinderWald (1-3Jahre in Elternbegleitung) zu erfahren? Unser Infotag dient dem Kennenlernen unseres Basisplatzes, der Pädagogik und einiger handelnder Personen. Und er soll Euch/Ihnen dazu verhelfen, alle Eure/Ihre offenen Fragen an uns zu richten!!!

Termin: Freitag, 20. September 2019, 16:30-17:45Uhr, Linz-Urfahr

Zwecks besserer Organisierbarkeit des Infotages ist eine verbindliche Anmeldung unbedingt erforderlich unter: birgit.blochberger@me.com.
Bei Anmeldung bitte angeben:
– Geburtsdatum/Name ihres Kindes (hilft uns bei der Vorbereitung der Umgebung).
– Ihr Name und Ihre e-mailadresse (wir schicken Ihnen wenige Tage vor der Veranstaltung die Anreise-, Park- und Treffpunktbeschreibung zu). Danke!

Bitte bringen Sie gerne auch ihre Kinder und ihre Partnerin / ihren Partner mit!!!

Auf bald im Wald!
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder!

DieWeltUnsererKinder: Familienklimakrise

(ein Beitrag von Birgit Blochberger)

 

Liebe Familien!

Der KinderWald sieht sich auch als Plattform, auf der kritische Anregungen und Infos zu einem bewussten Leben mit Kindern gegeben werden. Pädagogisch und jetzt NEU auch in Bezug auf Natur und Klima. DieWeltUnsererKinder kann uns nicht wurscht sein, oder?! Sollte sie nicht. Nachdem es wenige „BotschafterInnen“ gibt, die SO über Klima, Natur und Voranschreiten des Klimawandels berichten, dass damit Eltern adressiert sind, wollen wir das jetzt ein Stück weit in die Hand nehmen. Ok?

Über Klimathemen nachzudenken, macht Sinn, wenn Du jetzt Mutter oder Vater eines jungen Kindes bist. Denn: Klimathemen werden unser aller Leben spätestens ab 2020-2023 massiv beschäftigen!!!

Ja, soviel wissen wir bereits, wenn wir alles, was seriöse WissenschaftlerInnen längst beschreiben – wie ein Puzzle zusammensetzen.

Ich will hier kein Weltuntergangsszenario skizzieren, doch will ich deutlich drauf hinweisen, dass es um dieses Thema geht.

Die Natur hat mit all ihren komplexen und sensiblen Kreisläufen bald einen Toleranzlevel erreicht, ab dem sie uns nicht mehr DIE Lebensgrundlagen und Lebensqualität bieten kann, die wir brauchen und schätzen, um unser Leben halbwegs so weiterleben zu können, wie wir es jetzt leben. Auch, wenn es -zig Menschen geben wird, die sich „Rettungsmaßnahmen“ ausdenken werden, wird dann quasi „kosmetische Wundversorgung“ betrieben werden (und darin sind wir Menschen wirklich gut!), doch Heilung der zerstörten Natur und Erdatmosphäre selbst, wird dann nicht mehr möglich sein. Dann geht es darum, mit dem zurechtzukommen, was dann an irreversiblen Zerstörungen des Schutzschildes Atmosphäre da sein wird. Blöderweise betrifft das die gesamte Erdkugel und niemand weiß, wer wo wie reagieren wird… (auf Zerstörung von Lebensraum, auf Überhitzung, auf drastische Wetterkapriolen, auf Unter- und Überschwemmung, auf massive Ernteausfälle und infolgedessen Flüchtlingswellen). Ein echtes Dilemma, dass hier soviel echte Uneinschätzbarkeit auf uns zukommt. Und echt traurig für unsere Kinder und unsere schöne, heile, angstfreie, glückliche Zukunft, die wir uns für sie wünschen würden. Woll(t)en wir doch, dass sie in einer ziemlich heilen Welt aufwachsen und sich verwirklichen können…

Weil niemand von den ganz Großen und wahrscheinlich auch keine demokratisch gewählte Regierung dieser Welt diese heiße Klimakartoffel in die Hand nehmen kann und (rechtzeitig) nehmen wird (Wiederwahlquoten und Popularität sind drastisch gefährdet, weil es jedenfalls zum downsizing und Verzicht gehen wird), sind WIR gefragt!
Echt jetzt! Kaum zu glauben, wo wir uns doch sonst auf so viele Sicherheitsnetze im westlichen Leben verlassen können… Doch: für’s Klimathema gibt’s kein Sicherheitsnetz. Denn: In kapitalistischen Gesellschaften sind Verzicht und Drosselung von Gewinn NICHT (wirklich) denkbar, stimmt’s?!

Politik und Wirtschaft sind – so ist zu befürchten – viel zu eng direkt und indirekt miteinander verwoben, als dass hier wie dort wirkungsvolle Impulse entstehen könnten. Vor allem, jetzt, wo die Not durch Klimakatastrophen noch nicht so arg groß spürbar ist…

Let’s act, not just react.

Als verantwortungsvolle Eltern.

Lasst uns einander informieren! Lasst uns einander aufklären und die Infos zukommen, die wir – fast wie in autoritären Systemen – nicht bzw. zuwenig kriegen, damit keine „Gelbwestenbewegungen in Grün“, kein gesellschaftlicher Aufruhr oder Ähnliches entsteht.

Wisst ihr: it’s time! 

Aus der Klimaforschung wissen wir inzwischen, dass sämtliche deadlines, die die Politik in Sachen Co2-Reduktion anstrebt, zeitlich zu spät bzw. quantitativ zu niedrig gesetzt sind. Tragisch, gell?

Oder wir glauben an Wunder…

Ich glaube an Aufklärung!
Nur wer Bescheid weiß, kann ins Handeln kommen.
Schritt für Schritt, klar.

Doch: JEDE Reise beginnt mit dem 1.Schritt.

Weiter infomieren könnt ihr euch auch auf der Homepage von Dr. Thomas Wiesinger (Meteorologe): https://wiesinger-thomas.wixsite.com/klimawandel/home

Danke für Deine Zeit!
Birgit für KinderWald

Grosse Erzählung „Der Storchenzug“ („fächerübergreifender Unterricht“)

Ein Beitrag von Birgit:

Maria Montessori legte sehr großen Wert auf ganzheitliches, vernetztes Lernen! Auf das, was Bildung von bruchstückhaftem Wissen unterscheidet. Im Unterschied zu kleinen Detailhappen, die zusammenhangslos in der Luft hängen, säumen in Maria Montessori’s Erzählungen kleine, spannende Details aus Kultur und Geschichte, Geographie und Naturwissenschaften beiläufig weil selbstverständlich den Weg der Hauptthemas. In unserem Fall war das Hauptthema: Der Storchenzug, also wohin die Störche im Winter ziehen, wenn es hier zu kalt wird. Der Hauptdarsteller ist Storch Arthur, der jedes Jahr wieder im Spätsommer seine Reise gen Süden antreten muss, weil seine Nahrungsquellen temperaturbedingt  versiegen. Frösche und Schlangen ziehen sich im Winter zurück, erstarren und sind für ihn unauffindbar. Also zieht er los. Und er zieht weit. Sehr weit! Woher kennt er seinen Weg so genau? Wir wissen es nicht, wir können nur hochachtungsvoll staunen!

Auf einer großen Weltkarte, die wir auf LKW-Plane gepaust haben, sehen die Kinder, dass Arthur in Deutschland startet. Er fliegt mit einem Chip am Fuß los! Der wurde ihm eingepflanzt, ist miniklein, stört ihn weder beim Gehen noch beim Fliegen und zeigt uns jederzeit, wo Arthur unterwegs ist.Der Störche-Forscher KAI des Naturbundes (NABU)beobachtet von Tag zu Tag, wohin Arthur fliegt. Störche erkennen wir am langen Hals, den langen Beinen und dem großen, roten, oft langgestreckten Schnabel. Wie groß ist Arthur eigentlich und welche Spannweite haben seine Flügel, wollen die Kinder wissen? 1m hoch ist er, seine Flügelspannweite ist 2m weit!!!

 

Das sehen wir uns mit dem Maßband genauer an! Störche werden ca. 30 Jahre alt, viel älter als Hunde oder Katzen, aber nicht so alt wie Menschen.Die Route des Storches Arthur wird auf der Weltkarte nachgelegt. Am 23.August geht’s in Siebenbürgen los. Arthurüberquert fliegend die Karpaten, zieht nach Bulgarien, entlang der Küste geht’s am Schwarzen Meer entlang. Er zieht ohne Pausen nach Afrika und überquert nach 9 Tagen des Reisens Syrien. Tag 10 seiner Reise ist ein Rasttag, südlich des Golan auf der Seite Jordaniens. Er frisst sich nochmal richtig satt, denn jetzt kommen die Etappen über die Wüste. Wüsten sind die größten Sandkisten der Erde. Der Sand kam durch Verwitterung, Abtragung und Ablagerung dorthin. Jedes Sandkorn war früher Teil von riesigem Gestein, das z.B. durch die Verschiebung der Erdkruste zermahlen wurde. Je runder die Sandkörner, desto mehr und öfter wurden sie bereits abgeschliffen. Durch Reibung, Wind, Wasser. In der Wüstegibt es nichts für Arthur zu essen. Wüste heißt „wo nichts wächst“. Es gibt nicht nur Sandwüsten, sondern auch Salz-, Lehm- und Eiswüsten. Aber das ist eine andere Geschichte. 3 Tage später wurde Arthur nun bereits in Ägypten gesichtet, 50 Kilometer vom Nil entfernt. (Linz und Steyr sind knapp 50km auseinander). Kinder, was ist Ägypten und was ist der Nil? Die Tiere des Nil können wir auf Bildern bestaunen: Nilpferde, welch ein Zufall! Aber auch Krokodile und Schlangen leben hier zahlreich. Und wer hat schon mal Bilder von Pyramiden gesehen? Haben wir eine Idee, wie die damals gebaut werden konnten, ganz ohne Bagger, Kran und Ziegelsteine? Dann waren da noch die Pharaonen, die uneingeschränkten Herrscher des Landes, man spricht auch von menschgewordenen Göttern. Und 180 km später hat Arthur es geschafft! Die Wüste ist überquert, der Assuan-Stausee erreicht. Und dann noch die Nubische Wüste, auch sie ist weit und nahrungslos. Es folgt der Tschad, wieder karg, 4 Tage konsequentes fliegen in Richtung Winterquartier. Nach knapp 20 Tagen täglichen Fliegens ist Arthur nun im Norden des Tschadsees angekommen. Er kann hier bleiben oder sich entschließen noch weiterzufliegen. Was wird er tun? Jedenfalls sind hier ausreichend Insekten und Reptilien wie Frösche und Schlangen, von denen er sich ernähren wird können. Einige seiner Freunde sind dann noch weitergeflogen. Arthur ist am Tschadsee geblieben und verbringt hier einen warmen Sommer, während wir in Österreich die winterliche Advent- und  Weihnachtszeit genießen! Arthur, sollen wir dir mal erzählen, was Schnee ist und was man damit alles machen kann?
Das vorgestellte Projekt hilft, Störche besser zu schützen, indem Gefahrenzonen und schützenswerte Rastplätze identifiziert werden können. Die ForscherInnen können herausfinden, warum Störche in manchen Jahren viel später zurückkehren, wodurch sie dann bei uns nicht mehr genügend Zeit zum erfolgreichen Brüten haben… Weil: Alles hängt immer mit allem zusammen…

Jedes Kind schnappt bei einer großen Erzählung andere Details auf, die es nicht mehr vergessen wird.
Die „Große Erzählung“ signalisiert, dass es ganz viel zu wissen gibt. Dass unser Leben mit ganz viel Geschichte und Gewordenheit zu tun hat. Und eben: dass alles mit allem verbunden ist.

 

Der Nutzen des (Klein-)KinderWaldes für die Eltern …

Ein Beitrag von Madgalena:

Der Nutzen des (Klein-)KinderWaldes für die Kinder ist klar … in diesem Beitrag geht es um den Nutzen des (Klein-)KinderWaldes für die Eltern …

… fast immer zufriedene Kinder (zeitweise Unzufriedenheit – was ganz normal ist – darf sein und hat Raum)

bunte Pädagogik erleichtert die Kombination Kindergarten & Familie – schließlich hat jede Familie ihre individuellen Ansätze

… Offenheit für diese bunte Pädagogik führt zu mehr Verständnis für Kinder im Alltag und erleichtert somit den Umgang mit den Kindern

… Eltern erfahren über Entwicklungsgespräche, Elternabende und aktuelle Newsletter Wertvolles über ihre Kinder und deren Entwicklung

… Eltern erleben eine professionelle pädagogische Leitung des KinderWaldes

… das Wissen, dass den Kindern durch das Sein in der Natur eine optimale Umgebung zur Entwicklung geboten wird (siehe auch Literatur von Hüther & Renz-Polster u.a. – z.B. hier vorgestellt : https://oe1.orf.at/artikel/362994)

… im Rahmen des Bringen & Abholens tanken auch Eltern Kraft in der Natur (es lohnt sich, manchmal früher zu kommen und in die Umgebung einzutauchen :)) und erleben untereinander Austausch

… gemeinsames Feiern und Schaffen: gemeinsame besondere Feste werden gefeiert; wertvolle Freundschaften werden gebildet; Eltern gestalten in verschiedenen Arbeitsgruppen den Kinderwald mit und tragen so zur Lebendigkeit des Vereines bei

… das zeitliche Dilemma zwischen Alltagserledigungen und Naturerfahrungen („ich sollte wieder einmal in den Wald gehen…“) mit den Kindern fällt weg – die Kinder erfahren & erleben durch den KinderWald in Bezug auf Naturerlebnisse potentiell mehr als wir Eltern es ihnen bieten können

… durch den natürlichen Wechsel an Kindern und Pädagogen lernen Kinder sich auf unterschiedliche Menschen und Situationen einzustellen, eine – auch für später – wichtige Erfahrung.

 

Abschließend …

… das Bewusstsein, dass ihre Kinder wirklich Kinder sein und ihre Potentiale entfalten dürfen, ist unersetzlich

… das Erleben, dass die Begleiterinnen kind- und prozessorientiert agieren, ist unersetzlich

… das Erfahren, dass ihre Kinder durch die frische Luft und die Bewegung in der Natur nahezu maximale Gesundheit erleben dürfen, ist unersetzlich

… DANKE, dass es den (Klein-)KinderWald gibt !!!

Ein Vogel auf Weltreise

Ein Beitrag von Lena (Begleiterin im Kinderwald):

Im August macht sich Unruhe unter den Störchen breit: Die Jungstörche unternehmen immer weitere Ausflüge und sind bald ganz aus ihrem Nest verschwunden und auch der Rest der Störche bereitet sich auf eine lange Reise vor. Nach 2 bis 4 Zugmonaten haben sie ihr Ziel erreicht und verbringen dort ihren Winter.

Auch im Kinderwald können wir das Kommen und Gehen so mancher Vögel beobachten. Während der Kuckuck im April noch lauthals den Frühling verkündet ist er im Sommer kaum noch zu hören und auch das neugierige Rotkehlchen ist im Herbst nur mehr selten ein Gast bei unserem Bauwagen.

Mit dem Beobachten kommen natürlich viel Fragen auf.

Was sind Stand- und Zugvögel? Warum fliegen manche eigentlich weg? Ist ihnen etwa kalt? Was fressen die Vögel die hierbleiben, wenn überall Schnee liegt? Können die mit ihren Schnäbel Eis aufhacken?

Und was erlebt eigentlich so ein Vogel auf seiner langen Reise?

Um Antworten auf einige Fragen zu bekommen, schauen wir uns das Thema im Kinderwald genauer an. Und beobachten die Reise eines Storches namens Arthur. Arthur wurde in Deutschland mit einem Sender bestückt und somit können wir seine Reise genau nachverfolgen. Im Kinderwald berichten wir Begleiterinnen von Arthurs Reise über den Bosporus in der Türkei nach Südafrika. 

 

 Welche Strecke wählt er aus, was wird er alles sehen auf seiner Reise, wo macht er Rast?

Die Kinder im Kinderwald sind ganz aufgeregt, ob er wohl die Pyramiden von Gizeh gesehen hat, oder hat Arthur vielleicht bei seiner Rast am Nil ein Krokodil oder ein Nilpferd entdeckt? Arthur hat nun bereits sein Winterquartier den Tschad erreicht. Und während wir das Verfärben und Herabfallen der Blätter beobachten genießt Arthur die Wärme und die Fülle an Nahrung. 

Und wann kommt Arthur wieder zurück? Und fliegt er dann die gleiche Strecke?…

Das ist eine andere Geschichte, die im Kinderwald sicher wieder einige Zuhörer finden wird.

 

Rusty war da

Schon das zweite mal durfte der Therapiebegleithund Rusty die Kinder im Kinderwald besuchen, fühlte sich schon an, als würde er dazu gehören.

Wo die jüngeren Kinder noch langsam und recht strukturiert in das Regelsystem eingeführt wurden, durften die älteren Kinder schon frei und kindzentriert mit ihm arbeiten.

Von Leckerli verstecken, Kommandos üben oder einfach nur spielenspielenspielen war alles dabei – manche sind dabei auch weit über ihre Grenzen hinaus und haben ihre Ängste bewältigt!

Der Wissenstand der Kinder über das Thema Hund hat sich immens erweitert…

…denn liebe Erwachsene wisst IHR warum sich ein Hund über die Lefzen schleckt, warum Frauchen manchmal mit dem Clicker klickt oder warum es unhöflich ist, wenn man einem Hund in die Augen sieht? Seht ihr! Fragt doch die lieben Hundeprofi-Kinderlein!

Spaß beseite – das spannenste für mich war, das Wissen, dass sich Kinder das ganze Jahr über behalten haben! (Zeitspanne zwischen erstem und zweitem Besuch: Frühjahr 2017 – Frühjahr 2018) An manche Fakten haben sie sich bis ins kleinste Detail erinnert, sodass mehrfache Wiederholungen naheliegend wären. Die waren aber nicht da.

Für mich ein kleiner, feiner Beweis, wie tief sich Wissen durch tiergestützte Pädagogik hirnorganisch verankert und wie sinnvoll vermehrter Einsatz von Hunden in Kindergärten und Schulen Sinn machen würde!

In diesem Sinne – ein fröhliches Wau und liebe Grüße,

Conny (der aufrechte Part des Therapiebegleithundeteams)