Fasching, oder was?

2016 FaschingHund“WAS IST LOS?”, fragte sich der Hund…
“… wenn der Feuerwehrmann dem Gespenst wegen eines gestohlenen Weihnachtsbaumes hinterherläuft und das Marienkäferlein heute mal rote Lippen – passend zum Flügelkleid – trägt?”

Und was ist los, wenn der Ritter seinen eben erst besiegten Drachen stolz als Gesichtsbemalungs-Trophäe präsentiert?

2016 FaschingDrache

Genau, erraten!: Dann hat die Waldelfin zum Faschingsfeste im Kinderwald geladen! Und da sind sie zahlreich gekommen: Die Häsin und der Hund. Die Eisprinzessin, der Feuerwehrmann und der Zwerg. Die Katze und der Marienkäfer. Und sogar das grüne Glitzermonster hat es an diesem besonderen Tag einrichten können, vorbeizuglitzern. Zur Eröffnung hat die Waldelfin sich wieder etwas Besonderes ausgedacht.

2016 FaschingWaldelfinDabei hatte sie doch nur Mais und Öl in dem Topf über dem Feuer erhitzt, während sie ihre neueste Geschichte zum Besten gab… doch dann sind > plop, plop, plop < lauter kleine weiße Wölkchen herausgehüpft. Und wie die dufteten. Erst zaghaft und dann wegen ihrer Köstlichkeit immer gieriger, bedienten sich die Gäste an dem Überraschungsmahl. Danach ging es den großen Berg hinauf, um am Waldrand all jenen die Chance zur faschingsgetreuen Schminkung zu geben, die es bisher noch zu wenig bunt getrieben hatten.  

2016 FaschingSchneefrauDie Schneefrau (selbst erst noch nur mit einer Karotte im Gesicht verziert) bot dafür ihre künstlerischen Dienste an, bevor auch sie selbst dem kreativen Tun der Hexe erlag. Und dann? Der Höhepunkt, das große Festmahl am Sonnenplatz. Da wurde bei zarten Elfen-Gitarrenklängen gemampft, geschlürft und großzügig der mitgebrachte Kuchen geteilt. Natürlich durfte auch eine weitere Elfen-Geschichte nicht fehlen…

2016 FaschingRunde

 

Wir werden uns wohl noch lange daran erinnern, wie verwundert der Rabe über das bunte Treiben war und wie er erst allmählich zu verstehen begann, was Fasching eigentlich bedeutet… Jene, die fertiggeschmaust hatten, begannen in Waldfaschingsmanier bunte Konfetti aus  Blättern zu reißen, um sie sodann zu ihrem Lieblingslied im Winde tanzen zu lassen.

 

2016 FaschingKonfetti

 

Die Freude war groß! Und wie. Zum Schluss wurde noch Anlauf genommen. Nicht aber, um zu eruieren, wer denn nun der/die schnellste sei. Nein. Um herauszufinden, wer beim Festmahl so viel gefuttert hatte, um den Berg wirklich faschings-manierlich hinunterrollen zu können.

 

Großen Dank allen Beteiligten für das schöne Fest und nicht zuletzt ein Danke an die Wetterzuständigen, die für diesen besonderen Tag die Sonne herself zum Feste bemühen konnten.

2016 Faschingalle

 

 

Es war mir eine Freude, dabei gewesen zu sein. Mir, der Fotografin alias

Laura
(ob ich auch verkleidet war…? ;-)


 

 

Was leistet der “KleinKinderWald” für Eltern?

Aus Sicht der Achtsamkeitsarbeit wertvoll am Format des KleinKinderWaldes ist, dass Eltern bewusst oder unbewusst eine andere innere Präsenz aufbauen, indem das Sein und Atmen in der Natur ihnen erleichtert, die Dringlichkeiten und Nöte des Alltags weiterziehen zu lassen und mehr und mehr im Moment zu sein. Dieser Zustand bringt Erleichterung, lässt die innerlich ständig gespannten Federn pausieren. In diesen Pausen wird es möglich, die innere Verbindung zu sich selbst und zum eigenen Kind wieder klarer zu spüren. Eine wertvolle Voraussetzung für jenen inneren Shift, der es Eltern ermöglicht, sich und den Kindern wieder (noch) mehr mit Mitgefühl und Einfühlung zu begegnen und so aus der manchmal dominanten Problemsicht rauszukommen. Zumindest für ein Weilchen und vielleicht für immer länger. Mal sehen, was sich uns im weiteren Verlauf des KleinKinderWaldes sonst noch offenbart.

Wir freuen uns!

Den Sommer krönt das Sommerfest :-)

Das heurige Sommerfest war von Sonne, vielen aktiven Menschen, einem bunten Treiben, Geselligkeit und einem geschmacksprächtigem Buffet geprägt. Diesmal hatten wir ein Stand’l mit Selbstgebasteltem, Selbsteingekochtem, mit Bio-Obst und Bio-Gemüse und erstmals sogar eine Tombola anzubieten. Ja, dank der vielen engagierten, beherzten KinderWald-Eltern waren all diese Angebote auf unserem von einer engagierten Sommersonne beschienenen KinderWald-Gelände überhaupt möglich. Danke!!! 2015 SommerfestPlatz1

Für die Kinder gab’s obendrein wieder Kinderschminken, Riesenseifenblasen, Stockbrotgrillen, Werken mit Holz, Filzen und einen Seileparcours samt flying-fox. Juchuuu! 2015 SommerfestFilzen 2015 SommerfestStockbrot

2015 SommerfestSeifenblasen 2015 SommerfestSchminken1

Den Höhepunkt unserer Festlichkeit bildete wohl das von den großen Mädels entwickelte und vorgeführte Theater mit Stockpuppen. Idee, Versprachlichung, Puppengestaltung und Aufführung von den Mädels, begleitet von Elli, unserer KinderWald-Begleiterin. 2015 SommerfestMusik1 Das Theater sorgte für viel Spannung, Faszination und Gelächter.2015 SommerfestTheaterPublikum1

Danach kam ein großer Applaus und dann der große Regen, der das Ende unseres Feste einläutete. Ein bisserl zu früh, aber immerhin waren die Stunden bis dahin ein wahrer Genuss!

(Birgit B., Mitgründerin, Obfrau)

 

 

Abschied … das Leben nach dem KinderWald

Es liegt in der Natur der Sache, dass die KinderWald-Kinder nicht ewig in den KinderWald gehen können. Spätestens, wenn die Schulpflicht ruft, ist’s vorbei, da kann man nix machen. Ja, und hin und wieder gibt’s auch Familien, bei denen sich Wohnort oder Berufssituation dermaßen ändern, dass der KinderWald nicht mehr länger „passt“.

2015 AbschiedGitarre

In diesem Sommer kamen Fälle beider Art zusammen und ich muss sagen, die Anzahl der dadurch scheidenden KinderWald-AbgängerInnen war echt groß! Das Tragische: nachdem sich die Familien untereinander großteils recht gut kennen, tun solche Abschiede dann gleich in Bezug auf das Kind UND in Bezug auf dessen Eltern weh L. Wir hatten geplant, diese Abschiede mit einem Ritual zu begehen, bei dem jede Familie einzeln – umkreist von allen anderen Familien – eine Spirale betrat. 2015 Abschied-Familie1

2015 Abschied-FamilienFran4 Beim Reingehen ließen alle nochmals revuepassieren, was sich für sie in der KinderWald-Zeit getan hat, wo sie zu Beginn standen und wo jetzt… Im Zentrum der Spirale fand der ergreifende Abschied von den Begleiterinnen statt, ehe die Familie dann mit den Fragen „was nehmen wir uns aus der KinderWald-Zeit mit“ und „welche unserer Ressourcen und Kompetenzen haben wir hier kennengelernt, die wir mitnehmen“ die Spirale verließen und aus dem KinderWald-Tor rausbegleitet wurden.  Da sind teilweise echt viele Tränen geflossen! Bei Müttern und bei Vätern, bei den BegleiterInnen und vor allem auch bei mir.

2015 Abschied-FamilieStö2

Mehr als die Hälfte der vorbereiteten Ansprachen und Dankesreden fiel dem Tränen-Hochwasser zum Opfer. Tja. Und all die heuer noch nicht vom Abschiedsthema betroffenen Familien wohnten den Verabschiedungen geduldig und teils mit vorauseilendem Abschiedsschmerz bei.2015 Abschied-FamilienMo3

Besonders schmerzte, dass diesmal auch eine der Gründungsfamilien, Birgit&Franz samt Kindern den Wald verließen. Auch sie ziehen mit Schulbeginn weiter. Wir haben ihnen noch einen Erinnerungsbaum gepflanzt, der uns immer an sie erinnern soll!!!

Vielen Dank von Herzen für Eure jahrelange intensive Gründungsarbeit!!! 2015 Abschied-FamilienStö5

Wir wünschen ALLEN Abgängerkindern und ihren Eltern alles erdenklich Gute für die nun folgende nächste Etappe in der Familienbiografie!!! Und hoffentlich: auf bald im Wald – beim  nächsten Sommerfest oder auch beim vorweihnachtlichen Lichterfest, wo sich immer wieder Ehemalige treffen.

Birgit B. (Mitgründerin & Obfrau)

PS: Wir sind gerade am Tüfteln, um ein „AbsolventInnen-Treffen“ z.B. alle 2 Wochen für 6-9Jährige zu veranstalten… Mal sehen. We’ll keep you informed!  

Bewegung ist das Tor zum Lernen

Neurophysiologin Dr. Carla Hannaford (2013) betont einmal mehr den unauflösbaren Zusammenhang zwischen vielfältiger körperlicher Bewegung und der bestmöglichen Entwicklung des Vestibularsystems im Gehirn.

2014 Linz KKW Sprung

Das Vestibularsystem (Gleichgewichtssystem) ist die Pforte zum bewussten Gehirn. Der Vestibularapparat ist verantwortlich für allerlei fundamentale Fähigkeiten, auf denen sämtliches späteres Lernen aufbaut:

  • Gleichgewicht
  • Fortbewegung
  • das Erkennen sprachlicher Unterschiede beim Sprechen und Hören
  • die Koordination von Sehen mit Bewegung…

2015 Klettern gemeinsam

 

Störungen im Vestibularsystem führen zu größeren Lernschwierigkeiten im Bereich von Legasthenie, Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (ADS), zu ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung). Diese Kinder wechseln ständig zwischen Aufmerksamkeit und Unaufmerksamkeit und brauchen es, sich durch Bewegung zu stimulieren, weil das V-System nicht ausreichend ausgebildet ist.

2014 Bach_BalanzierenBaum

In Waldkindergärten, wo sich die Kinder täglich und bei jedem Wetter vielfältigste bewegen, ist in der Regel das Vestibularsystem sehr gut entwickelt bzw. unterstützt (je nachdem, auf welchem Stand die Kinder im KinderWald eintreten). Das regelmäßige über Felsen und auf Bäume klettern, Hügel hinaufsteigen und hinunterrollen, Hänge bergauf und bergab-Laufen, Hüpfen und auf Baumstämmen-Balancieren führt bestätigterweise zu einer intensiven Ausprägung des Vestibularsystems.

Achtsamkeit im KinderWald

2014 SoFest Schminken3a… immer wieder bemerken wir, dass es letztlich darum geht, in der Arbeit und im Sein mit Kindern auf drei Ebenen “achtsam, anerkennend und aufmerksam” zu sein.

* Inwiefern gelingt es mir immer mehr, mit mir selbst (als Mutter/Vater bzw. als Pädagogin) wohlwollend und im-Kontakt zu sein?
* Inwiefern gelingt es mir immer mehr, den Kindern das Gefühl zu geben, dass ich sie (als Mutter/Vater bzw. als Pädagogin) und ihre Bedürfnisse wohlwollend wahrnehme?
* Inwiefern gelingt es mir immer mehr, mit meinem/meiner Partner/in bzw. meinen KollegInnen in einer zugewandten, offenen, eingestimmten und unterstützenden Qualität und Bezogenheit zu sein?

Es geht darum, immer wieder das Gefühl mit uns selbst und mit anderen zu leben und erleben, dass wir wertschätzend angenommen werden, wie wir jetzt sind. Das eröffnet die Freiheit, sich immer mehr selbst zu leben bzw. kennenzulernen und achtsam weiterzuentwickeln. Für Kinder und für Erwachsene. Im Wald – einem per se wertungs- und erwartungsfreien Raum – gelingt das meist viel eher.
Auf baldige Achtsamkeit im Wald, enjoy!

Birgit (Obfrau)

 

 

“Da wollen wir hinauf!!!”

2015 Foto Klettern SeilNoch bevor wir die Kinder fragen, wo’s heute hingeht, spüren auch wir BetreuerInnen in der Früh „in uns rein“. „Wo – an welchen Ort, zieht es mich persönlich heute hin?“ Die Lust am Entdecken und Klettern war in mir spürbar. Einige Kinder ließen sich von meiner Begeisterung  anstecken. Schnell holte ich noch ein Seil aus der Hütte und schon ging’s los. Beim Runtergehen in den Wald leuchtete uns ein steiler Sonnenhang an. „Da wollen wir hinauf!“ Und schon hatten die Kinder den wohl steilsten, verwachsensten Weg ausgesucht… Mhm. „Na gut!“

Nach dem ersten steilen Stück, entschieden wir, ein Seil weit oben an einem Baum anzubinden. Das Seil war uns zum Raufziehen sehr dienlich.  Manche Kinder machten auf halbem Wege eine Pause. Sie holten sich eine stärkende Jaus und etwas zu Trinken aus ihren Rucksäcken. Andere Kinder waren schon ganz oben und winkten mit freudigen Gesichtern herunter. Früher oder später waren wir dann alle oben angekommen.

Die Wärme stieg in den Körper, auch die Sonne wärmte und die warme Jacke musste weg. Puh, so warm war es jetzt geworden und durstig waren wir alle. Oben angekommen und kurz verschnauft und gestärkt, erwachte der „Entdeckergeist“ bzw. erwachten “die Entdeckergeister” von Neuem: Ein umgefallender Wurzelstock ragte wie ein Balkon mit Weitsicht aus der Erde, ein junges Buchenwäldchen lud zum Durchschlängeln ein und ein paar Meter weiter waren wirkliche Klettersteine zu finden- manche sahen aus wie Schiffe und waren vom Moos überwachsen. Eifrig wurde Moss gezupft und so manch winziges Tierchen entdeckt.

Kurz vorm Gehen tauchte noch eine Frage auf: „Was ist da oben – dort wo die Bäume aufhören?“ „Ich bin auch neugierig, lasst uns nachschauen!“ „JA!“

Ich war ganz hinten und hörte die Kinder meinen Namen rufen – ganz schön aufgeregt. Als ich hochkam, standen sie alle versammelt auf einer großen Wiese und überlegten hin und her wo sie nun sein könnten. „Ist das dort der Exenschläger? Welche Strasse führt da vorbei und ist das der Bauer den wir einmal besucht haben?…” 2015 Klettern gemeinsam

Elli, bitte, bitte, bitte dürfen wir über die ganze Wiese bis zum Bürgersteig laufen? Und auch das taten wir. Einmal hin und wieder zurück in den Wald, denn für uns war es nun an der Zeit, den Rückweg anzutreten! Was für ein erfüllender und anstrengender Tag!

Elli Braunschmid,
KinderWald-Begleiterin

KinderWald-Kinder und das Klettern…

Beim Klettern…

…vertrauen wir uns ganz der Erde, den Ästen und Bäumen und Steinen an und tanken tiefe Kraft.
…erleben wir, unsere eigenen Kräfte einzusetzen, sehen und spüren jeden Schritt den wir gewagt haben.
…strecken wir uns eine hilfreiche Hand entgegen, stärken uns, fühlen mit, beobachten, lernen voneinander.
…lernen wir unsere Grenzen kennen. Das kann frustrierend, spannend, atemberaubend, aufregend, schweißtreibend sein und uns tiefe Freude uns Selbststärkung spüren lassen.
…können wir innerlich das feiern, was wir erreicht haben, innehalten und dabei träumen, wie weit es wohl beim nächsten Mal geht.
…erklimmen wir Felsen, Bäume, Sträucher, Erdhänge, Wurzelstöcke, Zäune, umgefallene Baumkronen…. und entdecken dabei Naturschätze, vielfältige Lebewesen und Tierbehausungen, Wohnungen, Verstecke, Moosplätze….

„So würden wir Erwachsenen es nüchtern bezeichnen“, doch „im Spiel“ und dank der kindlichen Fantasie kann das alles wohl noch viel viel mehr sein, als „nur das“.

(Elli Braunschmid, KinderWald-Begleiterin)

Hurra, Hurra, der Winter der ist da!!!

2015 schneeIm Dezember dachten wir noch, dass der Herbst dieses Jahr wohl nahtlos in den Frühling übergehen würde und dann, gleich nach den Ferien, hat es uns echt VOLL ERWISCHT!!!

S C H N E E   O L É !!! J U C H E E E !!!

Und gleich richtig viel davon!!! Nachdem die ersten Tage richtig ausgiebig gerutscht, gerodelt und „gewutzelt“ J  wurde, bescherten uns die Sonnenstrahlen den perfekten „Bauschnee“  und wir konnten uns ans Schneemann/-frau/-kind-Bauen und auch ans Iglu-Bauen machen… Das Ergebnis kann sich nach über einer Woche immer noch sehen lassen:

Fotos folgen in Bälde, versprochen!!!

Einige Kinder bauten sogar ein Schneeorchester!!! Doch … noch bevor wir es dokumentieren konnten, wurde es auch schon wieder vom nächsten Schneegestöber verschluckt :-( Wie gut, dass wir an solch klirrend-kalten Wintertagen in der „Hitze des Schneegefechts“ kaum Zeit zum Frieren haben!!! Und wenn’s dann doch der einen oder dem anderen mal gar zu kalt ist, dann wärmen uns unsere Faschingstänze wieder auf!!! J An jedem neuen Tag sieht unser Wald wieder ein bisschen anders aus. Hinter jeder neuen Schneewehe könnte sich etwas Ungeahntes, Geheimnisvolles verbergen… „Wo führen denn diese Spuren hin?“ …  „Was ist da wohl im Schnee vergraben?“ …  „Wohin ist bloß unser Weg verschwunden?“ … Fragen wie diese machen unsere Schneetage so richtig spannend! Wo sonst kann man so viele neue, eigene Wege an einem Tag gehen und dabei ECHT klar sichtbare Spuren hinterlassen, wie im frisch verschneiten Kinderwald? Jeder Tag beschenkt uns mit neuen Schnee-Abenteuern, kulinarischen Eiszapfen-Spezialitäten (ehrlich, wir essen nur die ganz sauberen ;-) und neuen Formen von Winterfreude und wir freuen uns auf – hoffentlich – viele weitere tiefwinterliche Tage!!!  J

Von Julie
(KinderWald-Begleiterin)